Den Dingen auf den Grund gehen
- und es klar sagen.
Daniel Brühlmeier ist ein Schweizer Publizist, Politikberater und promovierter Politikwissenschafter mit den akademischen Titeln Dr. oec. (Universität St. Gallen, 1988) und lic. ès lettres (Universität Genève, 1975). Er ist ehemaliger Dozent für Politikwissenschaft an den Universitäten Bern (2012–2018) und St. Gallen (2015–2017) und war von 1999 bis 2013 Chef Politische Planung und Koordinator der Aussenbeziehungen des Kantons Zürich. Seine inhaltlichen Schwerpunkte sind Staatstheorie, Demokratie, Föderalismus und Schweizer Aussenpolitik.
Daniel Brühlmeier bietet Politikberatung, publizistische Tätigkeit und Inputreferate zu Themen der Staatstheorie, Demokratie und Schweizer Politik an. Er arbeitet in den Sprachen Deutsch, Französisch und Englisch und richtet sich an Behörden, politische Institutionen, Bildungseinrichtungen sowie Verlage und Medien.
Daniel Brühlmeier studierte Französische Sprache und Literatur, Philosophie und Ideengeschichte an der Universität Genève (Licence ès lettres 1975) sowie Wirtschafts- und Politikwissenschaft an der Universität St. Gallen (lic. oec. 1981, Dr. oec. 1988). Ein Forschungsjahr verbrachte er 1984/1985 am Oriel College der Universität Oxford. Lehr- und Forschungstätigkeit folgte an den Universitäten St. Gallen und Zürich (1986–1994), später Lehraufträge an den Universitäten Bern (2012–2018) und St. Gallen (2015–2017).
Daniel Brühlmeier war von 1993 bis 1999 persönlicher Mitarbeiter des Zürcher Finanzdirektors Eric Honegger und anschliessend von 1999 bis 2013 Chef Politische Planung (bis 2004) sowie Koordinator der Aussenbeziehungen des Kantons Zürich. Von 2013 bis 2016 war er in Teilzeit Berater des Staatsschreibers und Regierungsrates des Kantons Zürich.
Daniel Brühlmeier publiziert zu Staatstheorie, Demokratie, Föderalismus, Verfassungsrecht und Schweizer Aussenpolitik. Zu seinen wichtigsten Werken zählen „Die Schweiz in der Staatstheorie" (NZZ Libro 2023), „Demokratie in der Krise" (mit Philippe Mastronardi, Chronos Verlag), die beiden Beiträge „Die Demokratiekonzeption der Bundesverfassung" (mit Adrian Vatter) und „Demokratiekonzeptionen in den Kantonen" im Grundlagenwerk „Verfassungsrecht der Schweiz" (Schulthess 2020) sowie „Zürich und der Wiener Kongress" (Chronos Verlag 2015).
Daniel Brühlmeier arbeitet in den Sprachen Deutsch, Französisch und Englisch. Diese Mehrsprachigkeit qualifiziert ihn insbesondere für Mandate mit schweizerisch-mehrsprachigem oder internationalem Bezug.
Daniel Brühlmeier war von 2014 bis 2022 Vorstandsmitglied der Schweizerischen Gesellschaft für Aussenpolitik (SGA / ASPE) und betreute in dieser Funktion auch die Facebook-Redaktion. Für die SGA verfasste er mehrere Kolumnen, darunter „Sozialkapital und Aussenpolitik" (2014) und „Der foraus-Konkordanzartikel: ein vielversprechender Kompromissvorschlag" (2016).
Daniel Brühlmeier ist über das Kontaktformular sowie über seine LinkedIn- und Facebook-Profile erreichbar. Anfragen zu Beratungsmandaten, Referaten, Buchbesprechungen oder Interviews können auf diesen Wegen direkt an ihn gerichtet werden.